Die nächsten 25 Jahre (ab 1994)

Der Inhalt dieser Seite wurde auf Basis der jeweiligen Jahresberichte erstellt und stellt somit eine Kurzfassung dieser Berichte dar. Interessierte Leser können sich über die jeweiligen Jahre im Detail im Download-Bereich informieren.

1994

Neben der 100 Jahr-Feier war natürlich der "ganz normale" Übungs- und Einsatzbetrieb zu bewältigen. Insgesamt 12 Monatsübungen wurden durchgeführt, unter anderem mit folgenden Übungsannahmen

  • Kellerbrand im neuen Gemeindehaus in Pupping
  • Beseitigung eines Baumes, der auf die Fahrbahn zu stürzen droht
  • Bergung von Rindern beim Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes

sowie 8 Funkübungen, wobei die FF Pupping zwei Mal die Einsatzleitung über hatte. Zusätzlich gab es zwei feuerwehrinterne Funkschulungen. Im April wurde auch noch auf dem Gelände der Verbandskläranlage Eferding eine Strahlenmessübung abgehalten.

Auch wenn die im Jahresbericht angeführten Übung nahelegen würden, dass die Brandbekämpfung damals ein Schwerpunkt war, zeigt die tatsächliche Einsatztätigkeit doch ein anderes Bild:

  • 5 Brandeinsätze und
  • 70 technische Einsätze

sprechen eine deutliche Sprache, auch wenn letztere sicherlich auch durch die 1000 Jahr-Feier in der Gemeinde Pupping beeinflusst war.

Auch die Feuerwehrjugend war in diesem Jahr hochaktiv: Der Jahresbericht verzeichnet insgesamt 9 allgemeine Übungen, 27 Bewerbsübungen und die Teilnahme an insgesamt 4 Bewerben sowie an etlichen Veranstaltungen (Erste Hilfe-Schulung, Florianifeier, Landschaftssäuberung, Grillabend, Filmvorführung, Besichtigung FF Wels etc.).

1995

Das Jahr 1995 verzeichnet

  • 4 Brandeinsätze und
  • 31 technische Einsätze (Verkehrsunfälle, Sturmschäden, Straßenreinigung, Feuerwachen und Ordnerdienste, Kanaleinsätze).

Für den weiteren Ausbau des Feuerwehrhauses in Unterschaden wurde seitens der Feuerwehr ein Betrag von 69.000 Schilling (knapp über EUR 5.000) aufgewendet.

Im Übungsbetrieb war unter anderem eine Alarmstufe III-Übung im Bezirksseniorenheim Leumühle zu organisieren, an der 87 Mann, 460 m Schläuche, 7 Pumpen und 11 Fahrzeuge zum Einsatz kamen.

Eine spezielle Übung war auch noch der angenommene Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen, bei dem keine Wasserentnahmestelle vorhanden war und die Wasserversorgung somit erst über eine Relaisleitung mit 2 TS und 1 TLF aufzubauen war. Im Ernstfall hätte hier Alarmstufe II ausgelöst werden müssen.

Die Wasserwehr berichtet von annähernd 50 Übungen und einer sehr erfolgreichen Teilnahme an diversen Bewerben.

Die Jugendgruppe verwies insbesondere auf hervorragende Platzierungen beim Bezirksjugendlager.

  • Markus Kothbauer (heute Gruppenkommandant) wurde vom FM zum OFM befördert 

1996

1996 waren 2 Brandeinsätze und 28 technische Einsätze zu bewältigen.

Um den Ausbildungsstand zu erhalten, wurden 10 Monatsübungen und 12 Schulungen sowie 6 Funkübungen sowie 2 feuerwehrinterne Funkschulungen durchgeführt.

Die Wasserwehr-Gruppe bedauerte, bei den Bewerben nicht an die Leistungen und Erfolge der letzten Jahre anknüpfen zu können, verwies aber auf insgesamt 4 Bewerbe, an denen teilgenommen wurde.

Im Bericht der Jugendgruppe findet sich mit Gerhard Baumgartner auch ein heute noch aktives Mitglied.

1997

Der Jahresbericht 1997 verweist auf 3 Brandeinsätze und 34 technische Einsätze.

Die Funkzentrale "Florian Pupping" wurde in diesem Jahr fertiggestellt und konnte sich bei einer Suchaktion nach einem Bewohner des Seniorenheimes Leumühle gleich bewähren.

Großer Wert wurde 1997 offenbar auch auf die Ausbildung gelegt, da erstmals den absolvierten Lehrgängen sowie den erreichten Leistungsabzeichen breiter Raum gewidmet wurde.

So wird etwa auch berichtet, dass 8 Kameraden das steiermärkische WLAB erworben haben.

1998

Für 1998 liegt kein Jahresbericht vor. Der Bericht für 1997 enthält jedoch schon den Hinweis auf die am 23. Jänner 1998 stattgefundene Jahreshauptversammlung, bei der das Kommando neu bzw. wiedergewählt wurde:

  • Kommandant HBI Ernst Stallinger
  • Kommandant-Stellvertreter OBI Ernst Allersdorfer
  • Schriftführer AW Gerhard Mayrhofer
  • Kassier AW Helmut Winklehner

Der bisherige Kassier AW Otto Höller legte seine Funktion nach 15 Jahren Tätigkeit zurück.

1999

3 Brandeinsätze standen 44 technischen Einsätzen gegenüber.

Die Feuerwehrjugend feierte 1999 ihr 25-jähriges Jubiläum und wurde dazu mit kräftiger finanzieller Unterstützung der Gemeinde Pupping und des Biohofs Achleitner neu eingekleidet.

Der Zeugwart, damals AW Johann Schapfl jun., berichtet vom Ankauf einer neuen TS. Zur Erhöhung der Sicherheit im Einsatz wurden auch erstmals Warnüberwürfe und Verkehrsleitkegel angeschafft und neben dem TLF auch die übrigen Fahrzeuge mit Schneeketten ausgerüstet.

Bei der Übung am 3. August wurde ein vom Zeugwart selbst entwickeltes und angefertigtes Zwischenstück für die Saugleitung erprobt. Es handelt sich um ein Eisenrohr, das um 90 Grad gebogen ist und einen Durchmesser von 110 mm aufweist. An beiden Enden ist eine Saugschlauchkupplung montiert. Dieses Hilfsmittel verhindert ein Abknicken der Saugschläuche, wenn das Wasser aus einem Brunnen entnommen wird. Es ist heute noch im Einsatz.

Dem Übungsbetrieb wird im Jahresbericht breiter Raum eingeräumt und erstmals von den diversen Übungen im Detail berichtet.

2000

In diesem Jahr gab es insgesamt 7 Mal Alarm im Bezirksseniorenheim Leumühle. 1 Alarm führte zu einem tatsächlichen Brandeinsatz, weiters waren 4 Täuschungsalarme und 2 Fehlalarme zu verzeichnen. Im gesamten Einsatzgebiet war im Jahr 2000 ansonsten lediglich ein Brandeinsatz zu verzeichnen, aber zusätzlich waren 48 technische Einsätze zu bewältigen.

Am 4. Juli brach ein Sturm über Pupping herein, der zwar einigermaßen glimpflich ausging. Die FF Pupping musste aber doch mit allen 4 Fahrzeugen ausrücken und unter Einsatz von 3 Motorsägen 17 Bäume aufarbeiten, um die Straßen wieder frei zu machen.

13 Übungen und 7 Schulungen wurden durch eine Alarmstufe III Übung im Bezirksseniorenheim am 14. Oktober ergänzt. Weiters wurde eine Großübung am Bauhof der Firma Held & Francke unter Beteiligung der FF Eferding abgehalten.

Die Wasserwehr gab bei diversen Bewerben mit etlichen Stockerlplätzen wieder ein deutliches Lebenszeichen.

2001

Das neue Feuerwehrhaus in Pupping wurde fertiggestellt, wozu neben Ausgaben der Gemeinde von 668.842 Schilling (ca. EUR 49.000) auch noch Eigenbeiträge der FF Pupping von 387.448 Schilling (ca. EUR 28.000) kamen. Das Feuerwehrhaus wurde bis auf den Keller von den Kameraden in insgesamt 3.193 Stunden in Eigenregie errichtet.

In Absprache mit der Gemeinde Pupping erfolgte die Anschaffung neuer Atemschutzgeräte. Die neue Generation arbeitet bereits mit einem Überdrucksystem, wodurch verhindert wird, dass bei einer Undichtheit der Maske Schadstoffe eindringen können.

Und noch eine Neuerung: 25 Pager wurden angeschafft, womit eine "stille Alarmierung" ermöglicht wurde. Dazu gab es großzügige Spenden von den drei Gemeinderatsfraktionen.

Die Jugendgruppe hatte am 14. Dezember ein Highlight, als sie stellvertretend für das Hausruckviertel an der Übergabe des Friedenslichtes an die Partnerregionen des Landes Oberösterreich beim Landhaus in Linz teilnahm. Die Chronik vermerkt hier eine Temperatur von minus 17 Grad Celsius.

Eine besondere Herausforderung war die Puppinger Gemüsemesse. Der einsetzende Dauerregen verwandelte die als Parkplatz verwendeten Wiesen in ein Schlammfeld. Die Besucher "flüchteten" zu ihren Autos, und binnen kürzester Frist war das Chaos perfekt. Die Autos mussten mit Traktoren und den beiden Gemeindefahrzeugen befreit werden. Trotzdem wurde die Messe zu einem vollen Erfolg.

Im erweiterten Kommando gab es einige Änderungen:

  • Markus Kothbauer wurde zum Bewerbsgruppenleiter ernannt
  • Günther Augustin übernahm die Funktion des Lotsen- und Nachrichtenkommandanten
  • Gerhard Baumgartner wurde sein Stellvertreter

2002 

Dieses Jahr wird in die Annalen der jüngeren Geschichte unserer Feuerwehr eingehen. Kaum jemand im Gemeindegebiet von Pupping, der nicht vom Hochwasser im August betroffen war. Alleine bei diesen Einsätzen leisteten die Kameraden 2.410 Stunden, während sich die übrigen Einsätze mit "lediglich" 1.087 Stunde zu Buche schlugen.

Zum Einsatz kamen beim Hochwasser vorwiegend die beiden neuen Tauchpumpen und die motorbetriebene Schlammpumpe, die sich bestens bewährten. Im Einsatz waren aber auch zahlreiche Feuerwehren aus anderen Bezirken, die vom Hochwasser verschont geblieben waren. Ihnen sei an dieser Stelle nochmals unser besonderer Dank für die Unterstützung gesagt. Es kam ja nicht selten vor, dass Kameraden aus anderen Bezirken den Keller eines unserer Kameraden auspumpten, weil sich dieser selbst in einem anderen Teil des Gemeindegebietes im Einsatz befand.

Stark im Einsatz war unsere Wasserwehrgruppe, insbesondere auch, wenn es darum ging Verpflegung oder den Arzt zu den Eingeschlossenen zu bringen oder Kranke abzutransportieren.

Neben diesem prägenden Ereignis verweist der Jahresbericht (der übrigens erstmals auch mit Farbfotos ausgestattet war) aber auch noch auf

  • 14 Brandeinsätze
  • 65 technische Einsätze (incl. Hochwasser)
  • 4 Funkübungen und zwei feuerwehrinterne Funkschulungen
  • 70 Zusammenkünfte der Feuerwehrjugend
  • 9 Übungen und
  • 14 Schulungen.

Und schließlich gab der scheidende Kommandant, HBI Ernst Stallinger, noch einen Rechenschaftsbericht über seine 10jährige Tätigkeit als "Chef" unserer Feuerwehr.

Die Jugendgruppe trumpfte beim Salzburger Landesbewerb mit einem Sieg in der Kategorie Silber auf.

2003 

Gleich zum Jahresanfang wurde das neue Kommando gewählt:

  • Kommandant HBI Adolf Aumaier
  • Kommandant-Stellvertreter OBI Günther Augustin
  • Kassier AW Rudolf Neumüller
  • Schriftführer AW Gerhard Baumgartner

Die Funktion des Zugsführers übernahm wieder BI Ernst Allersdorfer jun., Zeugwart blieb unverändert AW Johann Schapfl jun.

Da die alte Zille ausgeschieden werden musste, wurde eine neue angeschafft und in einer sechsstündigen Fahrt von Niederranna in die Brandstatt gebracht. Nach den schweren Einsätzen im Vorjahr musste die Wasserwehr zu zwei Menschenbergungen auf der Donau ausrücken.

Im Bereich des Funkwesens war insbesondere die Umstellung auf das neue digitale Warn- und Alarmierungssystem (WAS) zu vermerken.

9 Brandeinsätze standen 34 technischen Einsätzen gegenüber.

Die Feuerwehrjugend wagte den Blick über die heimischen Grenzen und nahm am Bezirksjugendlager in Wels und zusätzlich am Landesfeuerwehr-Jugendlager in Südtirol teil. In Südtirol stand auch der Landesfeuerwehr-Jugendleistungsbewerb auf dem Programm. Dabei konnte unsere Jugend in Bronze den 2. Rang und Silber gar den 1. Rang und damit dem Landessieg erreichen.

2004

Auch dieses Jahr war wieder durch eine hohe Anzahl (48) von technischen Einsätzen gekennzeichnet, während 11 Brandeinsätze zu verzeichnen waren. Auffällig ist, dass in diesem Jahr sehr viele Autounfälle zu verzeichnen waren.

12 Monatsübungen und 7 Schulungen wurden absolviert. Einen besonderen Schwerpunkt nahmen in diesem Jahr insgesamte 22 absolvierte Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule und auf Bezirksebene ein.

Und auch ein Jubiläum gab es zu feiern: 30 Jahr Feuerwehrjugend Pupping.

2005

Dieses Jahr war ein "Meilenstein" in der Berichterstattung: Erstmals war der Jahresbericht durchgängig mit Farbfotos ausgestattet.

2005 brachte eine breite Palette von 50 Einsätzen:

  • Autounfälle (einer davon gleich am Neujahrstag)
  • Brände
  • Pumparbeiten (Füllen von Schwimmbädern, Freimachen von Kanälen)
  • Binden auslaufender Betriebsmittel (Öl, Benzin...)
  • Hochwasser (Befüllen von Sandsäcken, Tierbergungen, Verkehrswegsicherung)
  • Bergung eines Modellflugzeuges aus einem Baum

Die Wasserwehr verzeichnete im Herbst den Zugang einer neuen Zille, die in bewährter Weise über 36 km von Niederranna bis in die Brandstatt gerudert wurde.

Neu angeschafft wurde auch ein Hochleistungslüfter für den Brandeinsatz, der sich mit einer Leistung von 65.000 m³/h auch gleich im Einsatz bewährte.

Erwähnenswert wieder einmal unsere Jugend, die in einer Bezirksgruppe am Landesbewerb in Vorarlberg teilnahm und dabei in Bronze den 1. Rang und in Silber den 2. Rang erreichen konnte. 3 Jungfeuerwehrmänner aus Pupping - Markus Hehenberger, Paul Jungreithmayr und Herbert Winklehner (mittlerweile alle drei im Aktivenstand) konnten dafür die Feuerwehr-Jugendleistungsabzeichen in Bronze und Silber des Bundeslandes Vorarlberg in Empfang nehmen.

2006

Nach dreißig Jahren im Dienst wurde das alte Löschfahrzeug außer Dienst gestellt und das neue LFB-A1 angeschafft. Dieses verfügt über permanenten Allradantrieb, einen Flutlichtmast mit 4 x 1000 W Umfeldbeleuchtung sowie ein Bergegerät, das vorwiegend bei Autounfällen zum Einsatz kommt.

Neben 14 Übungen und 8 Schulungen wurden zusätzlich noch mehrere extra Schulungen mit dem neuen LFB absolviert. Und schließlich machten sich die Kameraden anlässlich einer Begehung auch mit den Gegebenheiten der der neuen Geschäfte in Goldenberg vertraut.

2006 waren auch einige spektaktuläre Einsätze (insgesamt 7 Brandeinsätze und 33 technische Einsätze) zu verzeichnen:

  • Verkehrsunfall bei der Ortseinfahrt Pupping Anfang März. Die schwer verletzte Lenkerin musste mit dem hydraulischen Rettungsgerät befreit werden.
  • Katastrophenhilfseinsatz in Spital am Pyhrn: Zahlreiche Dächer mussten von den Schneemassen befreit werden.
  • Brandeinsatz im Sommer: Ein Strohballen beladener Anhänger hatte Feuer gefangen. Der Landwirt konnte seinen Traktor gerade noch rechtzeitig abkuppeln und in Sicherheit bringen. Die Brandbekämpfung musste mit schwerem Atemschutz erfolgen.
  • Massenkarambolage Anfang November. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, sodass sich die FF Pupping auf Reinigungs- und Verkehrsregleraufgaben konzentrieren konnte.

2007

Ein in diesem Jahr herausragendes Ereignis in unserem Gemeindegebiet war sicher der Sturm Kyrill, der der FF Pupping allein 8 Einsätze bescherte. Unsere Aufgabe spannte sich dabei vom Sichern einsturzgefährdeter Objekte über das Abdecken von Wohnhäusern bis hin zum Freimachen von Wohnhäusern.

Anfang März kollidierte beim Bahnübergang in Pupping ein PKW mit einem Güterzug. Wie durch ein Wunder konnte die Lenkerin ihr völlig demoliertes Auto nahezu unverletzt verlassen.

Ein weiterer, diesmal leider aber folgenschwerer Unfall ereignete sich in der Ortschaft Leumühle. Ein Güterzug rammte einen PKW frontal und riss ihn 200 m weit mit. Der Lenker wurde schwerverletzt eingeklemmt und musste mit dem hydraulischen Bergegerät befreit werden.

Mitte Juni wurde unsere Feuerwehr zu einem Einsatz (Alarmstufe II) nach Hartkirchen gerufen. Der Dachstuhl eines Wohnhauses stand in Vollbrand.

2008

Anfang 2008 erfolgte die Neuwahl des Kommandos. Dieses wurde bestätigt, lediglich in der Funktion des Kassiers gab es durch die Zurücklegung des Amtes einen Wechsel von AW Rudolf Neumüller zu AW Erwin Schwarzbauer.

Auch dieses Jahr war wieder durch zwei große Stürme im März und August gekennzeichnet. Glücklicherweise kamen dabei keine Personen zu Schaden. Ganze Dächer wurden dabei von den Häusern einfach weggefegt. Stromleitungen wurden durch herabstürzende Bäume gekappt.

Einsätze bei Verkehrsunfällen beschränkten sich großteils auf die Bergung der Fahrzeuge und die Reinigung der Unfallstelle.

2009

Mit 10 Brand- und 41 technischen Einsätzen lag das Jahr 2009 über dem Durchschnitt.

Ziemlich dramatisch war im Februar der Frontalzusammenstoß eines PKWs mit einem Kastenwagen. Die PKW-Lenkerin wurde eingeklemmt und musste von uns befreit werden. Sogar der Einsatz eines Hubschraubers für den schnellstmöglichen Transport ins Krankenhaus war erforderlich.

Die halbe Nacht lang waren wir auch mit einer Suchaktion nach einem Bewohner des Bezirksaltenheimes Leumühle beschäftigt. Der Einsatz konnte glücklicherweise erfolgreich in den frühen Morgenstunden beendet werden.

Die Feuerwehrjugend feierte ihr bereits 35jähriges Jubiläum.

Spitzenwerte konnten sowohl bei der Anzahl der absolvierten Ausbildungen (12 Teilnehmer absolvierten insgesamt 21 Kurse) als auch bei den errungenen Leistungsabzeichen (insgesamt 30) erzielt werden.

Mittwoch, 18. Mai 2022