- Details
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Monatsübung Brand |
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| Datum | 04.04.2023 |
| Übungsverantwortlicher | BM Gerald Allersdorfer |
| Teilnehmer | 3 Kameradinnen und 18 Kameraden der FF Pupping |
| Thema | Brand in einem landwirtschaftlichem Anwesen |
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Übungsannahme war diesmal ein Dachstuhlbrand in einem landwirtschaftlichen Anwesen in Oberschaden. Erschwert wurde die Situation dadurch, dass zwei Personen abgängig waren. Unser TLF und das LF waren gemeinsam ausgerückt und trafen somit beinahe gleichzeitig am Einsatzort ein. Die Einsatzleitung lag - als Kommandant des führenden TLF - bei BI d.F. Stefan Miniberger. Dieser erkundete zunächst die Lage und gab die ersten Befehle. Drei Mann der TLF-Besatzung hatten sich schon als Atemschutztrupp ausgerüstet. Parallel dazu legten die übrigen Besatzungsmitglieder eine Löschleitung zum Brandobjekt. Die Besatzung des LF legte mittlerweile mit Hilfe der TS eine Saugleitung von einem nahen Teich und speiste das TLF. Ein Teil Mannschaft des mittlerweile eingetroffenen KLF wurde zu Löscharbeiten im Außenangriff abkommandiert und dazu ebenfalls vom LF mit Wasser versorgt. Drei Mann dieses Fahrzeuges stellten zunächst den Atemschutz-Reservetrupp. Der Atemschutztrupp des TLF drang in das Gebäude ein, begann mit der Suche nach den vermissten Personen und konnte bei dieser Gelegenheit auch den Brand erfolgreich bekämpfen. Die erste Person wurde im oberen Stockwerk gefunden (sie war vom Übungsleiter wirklich gut versteckt worden) und konnte geborgen werden. Nun kam der Reservetrupp zum Einsatz und begann seinerseits die Suche nach der zweiten Person, die ebenso erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Bei der Übung ging es darum, dass einerseits sowohl die Bildung von Reservetrupps als auch der Einsatz trainiert werden konnten. In der Praxis würde bei einem derartigen Brand sicher Alarmstufe 2 ausgelöst werden. Damit stünden parallel mehrere Atemschutztrupps inkl. Reserve zur Verfügung, die gleichzeitig und nicht zeitlich versetzt eingesetzt werden könnten. Abschließend folgte noch eine Einsatzbesprechung direkt vor Ort, ehe wir wieder in unsere Feuerwehrhäuser einrücken konnten. In der Galerie sind noch ca. 60 Fotos von dieser Übung zu finden.
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Schulung |
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| Datum | 24.01.2023 |
| Übungsverantwortlicher | HBM Martin Schapfl |
| Teilnehmer | 1 Kameradin und 20 Kameraden der FF Pupping |
| Thema | Airbag |
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Nach der Besichtigung des neuen Feuerwehrhauses vor zwei Wochen stand diesmal das Thema Airbag auf dem Programm. Den ersten Airbag gab es übrigens bereits 1953. HBM Martin Schapfl erläuterte Aufbau und Funktionsweise des Airbags anhand einiger PPT-Folien. Zum Abschluss gab es dann auch noch eine Live-Vorführung. Dabei wurden vor dem Feuerwehrhaus zwei Airbags mit Hilfe einer externen Batterie gezündet, um den Kameraden hautnah zu zeigen, was bei ungenügender Sicherung bzw. Kenntnis passieren kann. Und letztendlich zeigten HBI Benjamin Wimmer und AW Stefan Miniberger noch die neueste Ausrüstung, die erst vor wenigen Wochen erworben wurde: eine mobile, akkubetriebene Beleuchtungsanlage. Hier noch einige Fotos: |
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| Interessierte Zuseher und -hörer 1 | |
| Interessierte Zuseher und -hörer 2 | |
| HBM Martin Schapfl | |
| Sinn und Zweck des Airbags | |
| Zahlreiche Bestandteile | |
| Der Airbag tritt bei schräg seitlichem Aufprall nicht in Funktion | |
| Kaum zu glauben, aber in 1/10 Sekunde ist alles vorbei | |
| Und so sieht ein Airbag im Original aus | |
| Wünschenswert, aber kaum vorhanden: Rettungskarte mit zahlreichen wertvollen Informationen für die Einsatzkräfte | |
| Nicht jede Idee (rechtes Bild: Airbag für Fußgänger, die von einem Auto erfasst werden) hat sich in den Versuchen bewährt. | |
| Airbag vor und | |
| nach der Zündung | |
| Und hier noch unsere neueste Anschaffung | |
| Eine auch im Einsatz leicht von einer Person zu transportierende Beleuchtung | |
| Und hier ist sie im TLF untergebracht | |
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Übung Brand |
| Datum | 05.04.2022 |
| Übungsverantwortlicher | BM Gerald Allersdorfer |
| Teilnehmer | 1 Kameradin und 22 Kameraden der FF Pupping |
| Thema | Brand einer Lagerhalle |
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Die Familie Lindinger in Taubenbrunn stellte uns ihre Lagerhalle für diese Übung zur Verfügung. Angenommen war ein Brand in dieser Halle, in der sich unter anderem auch ein Hackschnitzel-Lager befindet. Dieses war gemäß Übungsannahme in Brand geraten, wodurch die Halle stark verraucht war. Überdies war eine Person als vermisst gemeldet. Aus dem Führungsfahrzeug, unserem TLFA-B 2000, wurden 3 Atemschutzträger ausgerüstet. Die Mannschaft dieses Fahrzeuges stellte überdies den Einsatzleiter, der aufgrund der Größe des Brandobjektes seine Funktion als Gruppenkommandant dieses Fahrzeuges einem Kameraden übergab, um sich ganz auf seine Aufgabe konzentrieren zu können. Überdies wurde von der Mannschaft des TLFA-B 2000 mit den Löscharbeiten begonnen. Und damit die Geräte wieder einmal in Schwung kommen, wurde die Übung "nass gefahren". Die Wasserversorgung wurde durch die Besatzung unseres LF (Pumpe 1) sichergestellt. Dazu waren allerdings von einem Brunnen insgesamt 11 B-Schläuche zu legen. Die kurz darauf mit dem KLF (Pumpe 2) aus Pupping eintreffenden Kameraden wurden auf die beiden anderen Fahrzeuge aufgeteilt, um hier jeweils zu unterstützen. Der Atemschutztrupp hatte mit de facto Null-Sicht zu kämpfen, so stark hatte unser Übungsverantwortlicher das Objekt künstlich verraucht. So dauerte es eine Weile, bis der Vermisste gefunden wurde (was aber durchaus praxisnah ist). Um den Rauch wieder aus der Halle zu bringen, wurde unser Hochleistungslüfter eingesetzt. Nach dem Kommando "Brand aus" wurde die Übungsbesprechung noch direkt vor Ort abgehalten. Hier noch etliche Fotos: |
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Atemschutz |
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| Datum | 16.04.2021 bis 17.04.2021 |
| Übungsverantwortlicher | HBM Michael Sieburg |
| Teilnehmer | 1 Kameradin und 9 Kameraden der FF Pupping |
| Thema | Leistungsüberprüfung der Atemschutz-Träger |
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Atemschutzträger müssen sich bei der Feuerwehr regelmäßigen Leistungstests unterwerfen, und zwar mit zunehmendem Alter immer häufiger. Dies sowohl beim zuständigen Feuerwehrarzt als auch im Rahmen der eigenen Feuerwehr. Letzterem dient der sogenannte Finnentest. Ausgearbeitet wurde dieser Test in Finnland, daher auch der Name. Die Anforderungen sind übrigens für Frauen und Männer gleich. Insgesamt sind dabei in 14,5 Minuten mit einer Füllung Atemluft 5 Stationen zu absolvieren. Wird eine Station schneller absolviert als vorgegeben, so verbleibt die restliche Zeit als Pause vor der nächsten Station: |
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Station 1 a: |
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Station 1 b: 100 Meter gehen mit zwei Kanistern zu je 16 kg. |
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Station 2: |
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Station 3: Hämmern eines LKW-Reifens |
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Station 4: "Hürdenlauf"
Zeit: 3 Minuten |
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Station 5: Rollen eines C-Schlauchs |
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Und am Schluss steht natürlich eine Überprüfung der verbrauchten Atemluft. |
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