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Für den Einsatz stehen uns sechs Atemsschutzgeräte PSS 90 der Firma Dräger zur Verfügung. Drei davon sind im TLF und drei im LFB (Foto) stationiert.

Diese Geräte arbeiten mit Überdruck, die Luftversorgung erfolgt durch zwei Atemluftflaschen zu je vier Liter Volumen und 200 bar Druck.

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Zur Ausrüstung des Atemschutzgeräteträgers gehört auch das Monometer, das den in den beiden Atemluftflaschen befindlichen Druck anzeigt.

Als Atemanschluss verwendet die FF Pupping Vollmasken mit Sichtscheibe der Type „Dräger Futura“. Für den Einsatz von leichtem Atemschutz stehen die bewährten "Panorama Nova" (Foto) zur Verfügung, die bei Bedarf mit Atemfilter ausgerüstet werden.

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Bei einer Menschenrettung werden vom Atemschutztrupp Fluchthauben mitgenommen, mit deren Hilfe Personen zB durch einen verrauchten Gang gebracht werden können.

Nach dem Einsatz oder einer Übung werden die Atemluftflaschen der FF Pupping aufgrund der räumlichen Nähe bei den Kameraden der FF Eferding umgehend wieder aufgefüllt.

 


Mittwoch, 18. Oktober 2017

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